Energieberatung
Orientierungsberatung vor Ort
Die Orientierungsberatung erfolgt mündlich vor Ort. Bei dieser Beratung profitieren Sie von meinen Kenntnissen und Erfahrungen, die ich durch die Vielzahl von durchgeführten Energieberatungen (mit Wirtschaftlichkeitsberechnung, Variantenvergleich …) besitze. Sie erhalten auf Ihr Objekt zugeschnittene zweckdienliche Hinweise für heizkostensparende Maßnahmen.
Dämmung von Außenwänden
- Innenseitige und außenseitige Dämmung von Außenwänden
- Problematik Tauwasserbildung
- Problematik Wärmebrücken
- Vor- und Nachteile unterschiedlicher Dämmsysteme
Dämmung von Geschoßdecken und Dachschrägen
- Dämmstoffauswahl
- Hinweise zu prinzipiellen Ausführungsmöglichkeiten
- Problematik Tauwasserbildung
Dämmung von Kellerdecken und Fußböden gegen Erdreich
- Dämmstoffauswahl
- Hinweise zu prinzipiellen Ausführungsmöglichkeiten
- Problematik Tauwasserbildung
Einbau neuer Fenster
- Vermeidung von Wärmebrücken und Fassadenbündiger Einbau
- Feuchteproblematik und RAL-Montage
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Verglasungsarten
(Isolierverglasung, Wärmeschutzverglasung, 2- und 3-Scheibenverglasung)
Heizkessel
- Niedertemperatur-Kessel
- Brennwertkessel
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Alternative Energieträger
Holz, Pellet, Hackschnitzel etc. - Solarenergie - Wärmepumpen - BHKW (Blockheizkraftwerk)
Thermografische Untersuchungen
Zum Darstellen der Schwachpunkte eines Gebäudes gibt es die Thermografie. Mit Hilfe einer Infrarotkamera werden die Temperaturunterschiede verschiedener Hausoberflächen sichtbar.
Mäßig gedämmte Außenwand.
Im Brüstungsbereich ist sogar
der Heizkörper sichtbar.
Zugerscheinungen am Fenster
durch ein zu hohes Spaltmaß
der Fenstergummis.
Schimmelbildung im Schlafzimmer
durch eine Wärmebrücke im
Eckwandbereich.
Energiesparberatung vor Ort
Zum Darstellen der Schwachpunkte eines Gebäudes gibt es die Thermografie. Mit Hilfe einer Infrarotkamera werden die Temperaturunterschiede verschiedener Hausoberflächen sichtbar.
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Erfassung und Beurteilung des Ist-Zustandes
Bei der Aufnahme des Gebäudes vor Ort werden der vorhandene Zustand der Gebäudehülle (Außenwand, Fenster etc.) und der Heizungsanlage und Warmwasserbereitung erfasst und im Beratungsbericht bewertet.
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Vorschläge für Energiesparmaßnahmen
– Dämmung der Gebäudehülle: Außenwände, Fenster, Dachschrägen, Geschossdecken, Kellerdecken etc.
– Heizungsanlage und Warmwasserbereitung
– Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien (Solaranlage, Wärmepumpe etc.) werden beurteilt
Bei den für das jeweilige Gebäude zweckmäßigen Vorschlägen werden jeweils folgende Punkte herausgearbeitet:
– Beschreibung der empfohlenen Maßnahmen
– Richtwerte zu den Investitionskosten der Maßnahmen und Hinweise zu möglichen Eigenleistungen
– Berechnung der zu erwartenden Einsparung durch die Maßnahme in kWh / pro Jahr und in € / pro Jahr
– Berechnung der Wirtschaftlichkeit
Den eingesparten Energiekosten werden die entstehenden Kapitalkosten (Tilgung und Zins) gegenübergestellt. Es wird der Zeitraum berechnet,
in dem der aufgewendete Geldeinsatz für die Durchführung der Maßnahme durch den eintretenden Minderverbrauch an Heizenergie eingespart wird.
Dieser Amortisationszeitraum wird auf der Grundlage aktueller Energiepreise berechnet. In einer übersichtlichen tabellarischen Zusammenstellung kann
der Beratungsempfänger bei veränderten Energiepreisen den Amortisationszeitraum zu einem späteren Zeitpunkt selbst neu berechnen.
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Zusammenfassung
Die Berechnungsergebnisse werden in allgemeinverständlicher Form zusammenfassend dargestellt. Um die Anschaulichkeit zu erhöhen, werden Diagramme eingesetzt. Die Ergebnisse des Beratungsberichtes werden dem Beratungsempfänger in einem Abschlußgespräch erläutert.
Beurteilung der Gebäudehülle (Außenwand, Fenster, Geschoßdecken)
– Berechnung der mögliche Heizkosteneinsparung mit einer Außenwanddämmung und Bestimmung der optimalen Dämmstärke
– Beurteilung einer innenseitigen Dämmung sowie Ausführungshinweise und bauphysikalische Bewertung
– Wärmeverluste über Fenster: Berechnung des Kosten-Nutzenverhältnis einer 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung gegenüber einer 2-Scheiben-Wärmeschutzverglasung
– Berechnung der Wärmeverluste über Dachschrägen, Kellerdecke etc. und Beurteilung einer zusätzlichen Dämmung
Bewertung der vorhandenen Heizungsanlage und Aufzeigen möglicher Einsparpotentiale
– Einsparpotential bei Erneuerung der Heizungsanlage sowie Hinweise zur Anlagenauswahl
– Dämmung der Heiz- und Warmwasserrohre in unbeheizten Kellerräumen
Einsatz regenerativer Energiequellen
– Einsatz einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
– Einsatzmöglichkeiten von Wärmepumpen
– Einsatz eines BHKW (Blockheizkraftwerk)
Wärmerückgewinnung und kontrollierte Wohnraumlüftung
– Möglichkeiten der Reduzierung der durch Lüftung entstehenden Wärmeverluste